Adi Blum

An die zweite Stelle setzte die Jury Adi Blums jugendaktiv. Dieses Projekt verfolgt den Zweck, die Schweizer Kulturpolitik zu thematisieren und zum Gegenstand nationaler Diskussionen zu machen. Die Form, die Blum wählt – einerseits in Gestalt eines Internetauftritts, andererseits mit einer realen Veranstaltung, um die Diskussionen zu bündeln und öffentlich zu machen – überzeugte die Jury durch ihre strategische Stringenz. Daneben schien es der Jury wertvoll und richtig, das Problemfeld schweizerische Kulturpolitik zu thematisieren.