Claudia Kübler

Claudia Kübler

Als grosse Diagonale hat die Künstlerin ihre drei Werke in den Raum gesetzt und überzeugt durch diesen klar strukturierten Umgang mit der Ausstellungssituation. Der Gedanke springt so vom ersten, von der Decke hängenden Pechtropfen «Potentielles Pech I» zu ihrer Videoarbeit «Zeit verstreichen» und weiter zum erdschweren «Potentielles Pech II». Die Dominanz der schwarzen Farbe überprüft sie in verschiedenen skulpturalen Variationen, z.B. in der Materialität vom Erdpech aber auch als zerstörerisches Element der Zeit. Die Werke sind so in einem Zeit- und Raumgefüge eingebettet, erlauben aber auch einzeln verschiedenartige, faszinierende Lektüren.

2014

Freie Kunst und Fotografie

Jurybericht

Kontakt

Webseite

Auf dieser Webseite werden zur Verbesserung der Funktionalität und des Leistungsverhaltens Cookies eingesetzt. Durch Klicken auf den OK-Button stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu.
Weitere Informationen